Banater Schwaben - Donauschwaben
letztes Update am 21.04.2005
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Das Wappen wurde 1950 von Hans Diplich entworfen. Der oberhalbe rot bewehrte Adler
hält seine
Schwingen schirmend über die pannonischen Landschaften an der mittleren Donau
und symbolisiert die Schutzpflicht der römisch-deutschen Kaiser auch für diese
Reichsteile. Der blaue Wellenbalken symbolisiert die Donau, auf oder entlang welcher die
deutschen Siedler ins damalige Südungarn kamen. Inmitten fruchtbaren Ackerlandes steht
die Festung Temeschburg, flankiert vom abnehmenden islamischen
Halbmond und der aufgehenden Sonne, dem Symbol für Christus und auch für Prinz
Eugen von Savoyen. Die sechs Festungstürme stehen für die sechs
donauschwäbischen Hauptsiedlungsgebiete: Südwestliches ungarisches Mittelgebirge,
Schwäbische Türkei, Slawonien-Syrmien, Batschka, Banat und Sathmar.
Der Wappenspruch lautet: "Semper atque semper liberi ac indivisi"
(" Für immer frei und ungeteilt "). Er bezieht sich wohl darauf,
daß die Donauschwaben einst freie Menschen in einem ungeteilten Land waren, wonach sie
sich wieder sehnen (was angesichts der Folgen der beiden Weltkriege für immer ein Traum
bleiben wird).
Informationen über das Banat und die
Donauschwaben im Internet (noch mehr Links finden Sie mit Google)
Donauschwaben in Nordamerika
Donauschwaben in Südamerika
(Brasilien)
Hier
können Sie auch Urlaub bei den Donauschwaben machen
Donauschwaben in Deutschland
Links ins Banat (Temeswar)
Geschichte der Donauschwaben im Banat
karl.lux(a)web.de
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Teil meines Angebotes im WWW. Wenn Sie weitere Seiten mit Infos über das Banat und die
Donauschwaben (oder Banater Schwaben) im Internet kennen, bitte ich um eine kurze Mail mit
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